Rote Fahne mit der Aufschrit DIE LINKE.

Mülheim an der Ruhr 2020 Eine Stadt für alle

Aktuelles

Mülheimer Jugend Stärken!

Reden wir von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 21 Jahren, liegen wir ungefähr bei 32.000 MülheimerInnen. Eine nicht zu vernachlässigende Zahl, sind es doch Jene, welche Mülheims Zukunft meistern müssen und können, wenn man sie nur entsprechend unterstützt. Doch was heißt unterstützen in diesem Fall? Es bedeutet die gleichen Möglichkeiten für alle zu schaffen, unabhängig vom finanziellen Hintergrund der Familie. Es bedeutet jedes Kind und jeden Jugendlichen in seiner persönlichen Entfaltung zu stärken.

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Wohnen bezahlbar machen!

Mülheim ist die Stadt, in der ich geboren und aufgewachsen bin. Meine Tochter geht hier zur Schule und verbringt hier ihre Freizeit. Meine Eltern sind hier geboren und haben ihr Arbeitsleben in Mülheim verbracht, mein Vater als Bohrwerksdreher, meine Mutter als Verkäuferin. Wir leben gerne in Mülheim.

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Mülheim Lebenswerter machen

Das Ruhrbaniaprojekt und der Neubau des alten Kaufhofgebäudes ist für mich ein Armutszeugnis in Sachen Umwelt und Klimaschutz, hier ist lediglich eine Betonwüste entstanden. Es fehlt an einer umweltgerechten Begrünung nicht nur für das Stadtklima, sondern auch für Insekten und gerade Bienen, damit diese wieder Lebensraum finden. Ich möchte, dass öffentliche Flächen für Urban-Gardening-Projekte ausgewiesen werden, städtisches Gärtnern ist eine Bereicherung für die Stadt, weil es Identifikation mit der Stadt und den Stadtteilen schafft und mehr Lebensqualität für alle.

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Sozialpolitik: Armut Bekämpfen

Mülheim gehört zu den Städten mit einer der höchsten Armutsraten im Ruhrgebiet, eine geteilte Stadt mit einem Nord - Süd Gefälle. Auf der einen Seite der Reiche Süden mit Stadtteilen wie Selbeck, Mintard und Holthausen, wo Armut keine oder kaum eine Rolle spielt, auf der anderen Seite der Norden, mit Stadtteilen wie der Stadtmitte, Eppinghofen und Styrum, wo Armut eine große Rolle spielt.

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Den Gewerkschaften stehen harte Tarifkämpfe bevor

Die BILD-Zeitung hat mit der reißerischen Überschrift, dass im Herbst 5 Millionen Erwerbslose und massenhaft Insolvenzen erwartet werden schon mal die untergründige Botschaft vermittelt: In solchen Zeiten sollen die Menschen froh sein ihren Arbeitsplatz zu behalten, statt höhere Ansprüche an Löhne und Arbeitsbedingungen zu stellen. Das Kapital in Deutschland ist besonders geübt, die Kosten von Krisen auf Beschäftigte, Erwerbslose und Rentner*innen abzuwälzen. Die „Sparprogramme“ der großen Konzerne und Ankündigungen von Stellenabbau geben schon einen Vorgeschmack auf die Verteilungskämpfe der nächsten Zeit.

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Notdienste vor Ort gewährleisten

Vor über einem Jahr wurde der kinderärztliche Notdienst von Mülheim in das Evangelische Krankenhaus Oberhausen verlegt. Gegen diese Verlegung klagen nun 11 Mülheimer Fach- und Kinderärzte beim Sozialgericht Düsseldorf, als Linke unterstützen wir das Anliegen der Klage.

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Umverteilen für (Klima-)gerechte Verkehrsverhältnisse!

Eigentlich ist völlig klar, was passieren muss. Neben dem Ausstieg aus fossiler Energie brauchen wir eine soziale und ökologische Verkehrswende mit autofreien Innenstädten, Platz für Radfahrer*innen und Fußgänge*innen und: mehr und bessere „ÖPNV“ für alle bezahlbar, so dass niemand auf ein eigenes Auto angewiesen ist.
Derzeit aber fließen 80 Prozent aller öffentlichen Ausgaben in den Straßenverkehr – und das kommt die Gesellschaft teuer zu stehen!

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Kinderarmut ist ein hausgemachter Skandal und politisches Versagen

Dazu Andrea Mobini Kreissprecherin der Linken Mülheim: “seit 2007 ist der rasante Anstieg der Kinderarmut in Mülheim bekannt, seit Jahren tut sich wenig bis nichts, runde Tische werden in Mülheim aber viel zu oft zur langen Bank, ohne die Vereinbarung konkreter Maßnahmen. Mahnungen von Sozialwissenschaftlern werden ignoriert“

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Planungsdezernent Vermeulen vergreift sich im Ton

Mülheimer Linke kritisiert Vermeulens Aussage zu Anwohner*innen der Stadtmitte scharf, nicht die Anwohner*innen sind problematisch, sondern die Aussagen Vermeulens.

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Mini CSD in Mülheim

Es war ein kleiner CSD der am Samstag durch Mülheim lief und mit kurzen Reden endete, alle Teilnehmenden waren sich einig, dass wir hier nicht von Toleranz reden, sondern von Akzeptanz und Respekt vor LGBTIQ*
Das noch viel zu tun ist, merkte man am Rande, wo Pöbeleien wie "Alles Schwuchteln" schämt euch oder Würgelaute vernehmbar waren.
Davon lassen wir uns allerdings nicht einschüchtern, es bestärkt uns, als LGBTIQ* sichtbarer zu werden.